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HanseWerk Natur realisiert Klimaschutz-Projekt in Altona: Asklepios spart jährlich 1.800 Tonnen CO2

23.11.2020

Neues Blockheizkraftwerk der Klinik ist jetzt in Betrieb. HanseWerk Natur liefert ganzheitliches Energiekonzept.

Hamburg. Nach erfolgreichem Testbetrieb hat das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) an der Asklepios Klinik Altona seinen Betrieb aufgenommen. Als langjähriger Betreiber der Energiezentrale hat HanseWerk Natur für die Klinik ein ganzheitliches Energiekonzept erstellt, das BHKW eingebaut und in Betrieb genommen. Dank der Umrüstung der Energiezentrale reduziert sich der CO2-Ausstoß am Standort Altona jährlich um 1.800 Tonnen.

Bislang erfolgte die Wärmeerzeugung über Öl- und Gaskessel. Auf der Suche nach einer klimafreundlicheren Alternative für die Energieerzeugung entschied sich die Klinik für die
Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur. Für Sarah-Maria Kubik, Projektleiterin bei HanseWerk Natur, steht das ganzheitliche Energiekonzept im Mittelpunkt: „Beim umweltfreundlichen Energiekonzept ist es essenziell, dass alle Bedarfe berücksichtigt werden. So wurde im Rahmen des Projektes nicht nur die Wärme- und Stromversorgung optimiert, sondern auch die Effizienz der Dampferzeugung deutlich gesteigert.“ Dafür wurden unter anderem zwei Schnelldampferzeuger eingebaut, sodass die Heißwassererzeugung von der Dampferzeugung entkoppelt ist. Die Energiezentrale in der Paul-Ehrlich-Straße versorgte das Klinikum bisher ausschließlich mit Wärme und Kälte – zukünftig wird es den Energiebedarf durch die eigene Stromproduktion im BHKW nahezu vollständig decken.

Im April ist der 15 Tonnen schwere Motor in das Kesselhaus der Asklepios Klinik Altona eingezogen. Im Juli folgte dann der neue Schornstein der Anlage. Pünktlich zu Beginn der Heizsaison folge die Inbetriebnahme durch HanseWerk Natur.